HANAU-MÜNZENBERG, GRAFSCHAFT: Philipp Moritz, 1612-1638: Dukat 1638, 3,48 g PHILIP MAVR COM HAN MVNTZ Gekröntes, rautenförmiges Wappen zwischen Palmzweigen// DV / CATVS / COMITATVs / HANO / M Fünf Zeilen Schrift in einem rautenförmigen Feld, umher 1 / 6 / 3 / 8. Suchier -; Fb. 1152a1
Von allergrößter Seltenheit. Vermutlich 3. bekanntes Exemplar
Ein Dukat dieses Typs wurde 2019 in der Auktion Frankfurter Münzenhandlung Nachf. 153, Nr. 128 versteigert. der Zuschlag lag bei 22000 Euro. Bei der Firma Künker im Januar 2025 wurde das zweite Stück mit einer starken Knickspur für 14000 Euro versteigert. Bei dem hier angebotenen Stück handelt es sich vermutlich um das 3. im Handel bekannte Exemplar. Vom Stil her entspricht der Dukat dem ebenfalls 1638 geprägten Hanauer Taler, bei dem Reinhard Suchier die Verwendung des Rautenschildes als Besonderheit hervorgehoben hat (Dav. 6690; Suchier 89).